Biologie


Biologie und Glaube

Teufel, du bist ein Lügner und du schaffst es nicht. Teufel, du hast Angst, dass du verlieren wirst, was du wirst!

Diese Unterseite hat einen Teilaspekt der Biologie zum Thema, nämlich "biologische Wissenschaft und Glaube".

Nach dem Alten Testament ist die ganze Welt in sieben echten Tagen erschaffen worden. Denn es steht geschrieben: "aus Abend und Morgen (1. Mose 1, 8)". Das sind 7 richtige, buchstäbliche Tage zu je 24 Stunden. Gott kann das, so glauben wir Christen, weil Er, der Allmächtige Gott, alles kann. Ganz viele Menschen behaupten, die sieben Schöpfungstage seien "metaphorisch" oder bildlich oder übertragen. Aber das ist nicht das, was ich glaube. Denn ...

Ich glaube an Jesus und an die Bibel. Auch glaube ich an die sieben buchstäblichen Schöpfungstage.

The Arc
The Arc

Kreationismus

Ich bin ein überzeugter "Evolutionstheorie-Gegner" - also ein "Kreationist".

Der christliche Kreationismus ist nach meinem Glauben die Auffassung, dass die Welt und alle Lebewesen, einschließlich des Menschen, von Gott in sechs buchstäblichen Tagen erschaffen wurden, wie es in der biblischen Schöpfungsgeschichte beschrieben ist. Die zentralen Inhalte sind:

Die Bibel, insbesondere die Schöpfungsgeschichte im 1. Buch Mose, ist nur mit Gottes gnädiger Hilfe zu verstehen und als Grundlage aller Wissenschaft anzusehen. Linktipp.

Die Erde und das gesamte Universum sind vor 6.000 Jahren innerhalb von sechs 24-Stunden-Tagen von Gott erschaffen worden.
Gott erschuf die Pflanzen, Tiere und den Menschen als separate, unveränderliche Arten oder Grundtypen.
Die Evolutionstheorie und die Abstammung der Arten durch natürliche Selektion und Mutation über Millionen Jahre wird abgelehnt.
Komplexe biologische Strukturen und Phänomene wie das Auge oder die Blutgerinnung können nicht durch Evolution entstanden sein, sondern erfordern einen intelligenten Schöpfer-Gott. Es sind Wunder der Schöpfung. Die ganze Schöpfung ist ein großes Wunder!

Der Kreationismus, wie ich ihn vertrete, hält an einer wörtlichen Auslegung der biblischen Schöpfungsgeschichte fest und lehnt die in diesem Sinne pseudowissenschaftlichen Theorien zur "selbständigen" Entstehung des Universums und der Evolution des Lebens ab. Auch lehne ich ab, dass Gott den evolutionären Prozess als Mittel zur Schöpfung des Lebens genutzt haben könnte.

Folgende Inhalte gehören meines Erachtens auch zum Kreationismus dazu: Ich glaube, dass es eine Zunahme der Entropie gibt; was bedeutet, dass es eine gewisse Abwärtsbewegung im vielen Dingen wie im Energieniveau gibt. Insgesamt betrachtet ist das Weltall kein Perpetuum mobile. Es gibt innerhalb der Tier- und Pflanzenarten keine Entwicklung zum "Intelligenteren", sondern es bleibt alles im Sinne der "Makro-Evolution" so. Metamorphosen sind Wunder der göttlichen Schöpfung.

Ich bezeuge, dass ich nicht an die Evolution, die Evolutionstheorie, den Materialismus und den Humanismus glaube, sondern an die Bibel. Ich glaube an den übernatürlichen Schöpfungsakt Gottes. Er, der allmächtige Gott, hat alles erschaffen. Gott schuf die Pflanzen und Tiere und den Menschen männlich und weiblich und nach ihrer Art (1. Mose 1,  11ff., 21, 24).

Link, was ich nicht glaube - eine Art "Wissenschaft", die nicht richtig ist.

In der Schule lernten wir die pseudowissenschaftliche "Evolution", die Evolutionstheorie, die nur Theorie ist, erwiesenermaßen. Die biologische Entwicklung, daraus logisch folgende und damit zusammenhängende Dinge kann man auch richtig, und zwar "biblisch" schreiben. Der Heilige Geist möge uns helfen, das neu zu fassen und neu aufzuschreiben.

Nach dem Alten Testament ist die ganze Welt in sieben buchstäblichen Tagen erschaffen worden. Das können 7 richtige Tage zu je 24 Stunden sein, oder nicht? Gott kann das, so glaube ich und so glauben Christen, weil Er, der Allmächtige Gott, alles kann. Es gibt Christen, die das nicht glauben, die eher an eine Art Evolution glauben, aber an sowas glaube ich nicht.

Das hier folgende Video ist schon sehr "wissenschaftlich".


Linksammlung

Meine externe Webseite god-is-more: Gott-Schöpfer macht


Was Kreationisten glauben - englisch, Ken Ham

Jeder kennt das "Naturgesetz" der Schwerkraft. Das ist nur ein Beispiel von vielen.

Text über die Naturgesetze:

Gott hat alle Naturgesetze gemacht. Naturgesetze sind keine Gesetze im juristischen Sinne, sondern mathematische Modelle und Beschreibungen, die aus Beobachtungen und Experimenten der Natur abgeleitet werden. Sie sind Beobachtungen, um die Regelmäßigkeiten in der Natur zu beschreiben. Naturgesetze sind synthetische Allaussagen, die Notwendigkeitscharakter haben und unter allen Randbedingungen wahr sind. Sie dienen dazu, Ereignisse vorherzusagen und die Natur zu erklären. Neben den physikalisch-chemischen Naturgesetzen, die die unterste Ebene bilden, gibt es auch höhere Naturgesetze, die das Leben und das Beseelte betreffen. Diese lassen sich nicht vollständig auf die physikalisch-chemischen Gesetze reduzieren. Insgesamt gehören also die mathematischen Modelle und Beschreibungen der Regelmäßigkeiten in der Natur, unabhängig von einem Gesetzgeber, nicht jedoch unabhängig von Gott, zu den Naturgesetzen.

Bisschen weiter und größer gedacht als nur Kreationismus:

Gott ist Liebe, allmächtig, allwissend, heilig, rein, gerecht, barmherzig, echt, treu und Er liebt dich! Wenn Gott spricht, geht das mit Frieden einher! Seht die Strenge und Liebe Gottes (Rö. 11, 22)!


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