Computer 2

Smartphone

Heutzutage gibt es durch die aktuelle Technik eine heftige Informationsflut und eine "Berieselung" in Hülle und Fülle: Information at your fingertips kann auch ein Fluch sein. Bete zu Jesus, dass Er dich beschützt. Johannes 17 sagt: "dass Du sie bewahrest vor dem Bösen." - In YouTube kannst du deinem Hobby nachspüren. Das ist eine gute Möglichkeit, sich Anleitungen anzusehen; man sagt "Tutorial" zu einer solchen Anleitung. Beispielhaft ist hier ein gutes Scribus-Tutorial zu sehen.

Das Smartphone mag eine positive Errungenschaft sein. Aber es gibt da auch eine potenzielle Gefahr beim vielen Online-Sein, zum Beispiel in den sozialen Medien.

Eine wohl negative Entwicklung: Das Smartphone bringt uns Navigationshilfen und speichert unsere Telefonnummern. Die Folge: Wir merken uns Telefonnummern nicht mehr so und verlernen dies. Wir brauchen weder Landkarten noch Stadtpläne und verlernen diesbezügliche Fähigkeiten, weil wir "Navis" haben! 

Smartphone - das ist Telefon, Datenspeicher, Kamera, Uhr und viele unterhaltsame Apps in einem: ein Multifunktionsgerät.

Einige Bedienungstipps: Im Smartphone sind Sensoren, die "fühlen" können, wo dein Finger gerade ist. Bei Regen allerdings "denken" jene Sensoren, dass viele Finger da sind und etwas tippen! Die Regentropfen irritieren dann nämlich. Also schalte dein Smartphone aus.

Empfehlung: Im Smartphone nie anklicken: Eingabehilfen, Erweiterte Funktionen, "Konten und Sicherung".


Zum Laptop


Videos zu Windows 11:


Feynman usw.

Der Physiker Richard Feynman war einmal ein guter Lehrer, was die Computer von damals betraf.


Betriebssystem-Grundlagen

Heute rede ich über Betriebssysteme: Das immer noch am weitesten verbreitete OS heißt "Windows". Es gibt auch noch Linux oder das von Apple; es gibt Android; neuerdings gibt's auch "Raspberry Pi OS".

Betriebssysteme sind die grundlegende Software, die Computer oder Geräte steuern und ihre Nutzung erst ermöglichen. Es gibt verschiedene Betriebssysteme wie Ubuntu oder Mint oder Windows, die sich in Funktionen, Anpassbarkeit und Sicherheit unterscheiden. Ubuntu und Mint gehören zu den sogenannten "Linux-Distributionen".

Für Einsteiger werden oft das offizielle Raspberry Pi Betriebssystem oder Ubuntu oder Windows empfohlen, da sie benutzerfreundlich und weit verbreitet sind; ich persönlich schwöre dennoch auf Windows.

Betriebssysteme können auch für spezielle Zwecke wie Medienserver, IoT-Anwendungen oder erhöhte Sicherheit angepasst werden, je nach den Anforderungen des Nutzers.

Download
Windows 10
Windows 10-Grundlagen
Typisch Windows 10.pdf
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Über mich - Computer-Kram

1985 erwarb ich einen "Home-Computer", C64. Meinen ersten MS-DOS-Computer hatte ich 1989 in Frankfurt gekauft. Man fragte mich, wofür ich ihn brauchen würde. "Für die Zukunft", war meine sehr intuitive, spontane Antwort. Ich arbeitete zuerst an einem solchen, um das Beriebssystem zu verstehen und um n BASIC und C zu programmieren. 1992 begann ich mit dem eigentlichen Programmieren, damals in C, zunächst bis 1998. Ich machte seit 2012 am Laptop unter Windows 7, 10 und 11 weiter mit C/C++; und ich hatte mit einfachem Webseitenbau zu tun, was ich eine Zeitlang intensiv tat.

2018 machte ich "Excel für andere". Ich erstellte sehr viele YouTube-Tutorials über die Spreadsheet-Software "Excel 2016".

In den Jahren 2019 und 2020 machte ich Java und "Registry-Hacks". Dabei bringe ich zusätzliche Farbe in Fenster von Windows. Nur in Windows 11 und in einigen Programmen lässt sich schon mal etwas nicht auf diese Weise "einfärben".

Softwareliste

Nach diesen mehr persönlichen Dingen möchte ich eine allgemeine Liste verschiedener Programme anfügen, die fast alle kostenlos zu bekommen sind und die ich selbst verwende:

Nach meinem Wissen laufen folgende Programme bzw. Apps alle mit Windows 10 und auch mit 11.

Wolfram Alpha (Wolfram Alpha kostet einen kleinen Betrag); MusicBee und Photoscape X. Dies sind Apps im engeren Sinne.

Es folgen bewährte Programme: Word, Excel und Powerpoint (Office Home and Student 2016 / 2019) brauche ich hier nicht zu erklären, wie ich hoffe. Gelegentlich nutze ich das kostenlose LibreOffice. Picasa ist schon alt und wird seit Jahren nicht weiterentwickelt. Picasa ist mir aber sehr nützlich, um mitdem Picasa Photo Viewer Bilder anzuzeigen und schnell zuzuschneiden. Picasa funktioniert immer noch als eine einfache Bildbearbeitung, auch auf Windows 11.

Seltener nutze ich "Scribus", ein Desktop-Publishing-Programm; es läuft unter Windows 7, 10 und 11. Und natürlich unter Linux und "Apple-Betriebssystemen".

Ich hatte einmal eine gewisse Zeit lang Photoshop von Adobe. Dieses Programm ist teuer, aber schön, finde ich, und zur professionellen Bildbearbeitung geeignet. GIMP ist die berühmte kostenlose Alternative hierzu, also auch ein Bildbearbeitungsprogramm. GIMP ist ein leistungsfähiges Open-Source-Bildbearbeitungsprogramm, das übrigens für verschiedene gängige Betriebssysteme wie Linux, macOS und Windows verfügbar ist.

Zwei Programme zum Zeichnen: Inkscape ist ein Grafikprogramm und hat es mit Vektorgrafik zu tun. - Krita ist gut zum Zeichnen und Malen. Ich male (obwohl ich nicht malen kann) gelegentlich mit Krita - und mache einfache  Khan-Style-Tutorials und solche Time-Lapse-Videos.

Es gibt andere Bildbearbeitungs-Programme: Paint.Net ist ein Bild-Manipulationsprogramm, mit dem ich gerne den weißen Hintergrund von Bildern entferne. IrfanView ist zum Anzeigen von Bildern; ich benutze IrfanView, um Fotos zu schrumpfen.

Ein wenig Spielerei vielleicht: Lively-Wallpaper kann das Periodensystem der Elemente sehr schön aufbereiten. Electric Sheep ist ein Bildschirmschoner, den man heutzutage nicht mehr nötig braucht.

2012 hatte ich folgendermaßen mit Access (damals in Office 2010) ist ein Datenbankprogramm begonnen. In jener Zeit nutzte ich auch Inkscape. MovieMaker ist schon älter, läuft aber jetzt noch unter Windows 10 und Windows 11.

Calibre
Calibre

Calibre ist fast nur sinnvoll, wenn man einen "E-Book-Reader" hat. Audacity (Sound, Vinylplatten), JYK-Rekorder (Kassetten) und Ashampoo Slideshow Studio (für Slideshows) sind weitere Programme, die ich verwende.

Um .pdf-Dateien öffnen zu können, benutze ich außer dem klassischen, kostenlosen Acrobat-Reader DC auch einen "PDF-Viewer" von der Firma "Tracker Software". Auch habe ich öfters mal Google Chrome und Opera installiert. Mozilla Firefox benutze ich immer. Mozilla Thunderbird ist für mich ein Muss. VLC Media-Player von VideoLan ist mein liebstes Audio- und Videoprogramm. Clever ist eine kostenpflichtige, "virtuelle" Bibel. Die DOS-Box kann ganz alte Daten und Spiele ausführen. Um richtige Podcasts zu erstellen, habe ich traditionell "Screencast-O-Matic", was jetzt ScreenPal ist. Zum richtigen Programmieren kann ich mehrere Programme installieren. Ich zähle mal auf: Notepad++. Visual Studio Express. Visual Studio Code. Dev-C/C++ (Embarcadero). Python. Scratch. Robot Karol. Java. Kotlin, Haskell und ein Lisp-Nachfolger waren eine Zeitlang auf meinem Laptop. Als Sonderfall hatte ich einen Commodore-64-Emulator.

Nun zum Thema Wartung und Virenschutz: Gut finde ich den "Privazer". Außerdem verwende ich zur Suche sehr gerne Agent Ransack, zum Deinstallieren REVO Uninstaller, zum Schutz (von der Firma Malwarebytes') Antimalware (gibt es auch kostenpflichtig) und gratis den AdwCleaner.


Was man alles mit dem Computer (oder mit dem Smartphone) machen kann, ist schon sehr erstaunlich. Mit meinem Laptop kann ich editieren und programmieren. Aber noch weit mehr kannst Du machen. Informatik:

Informatik

Linda und Informatik

Jedes Notebook, jedes Laptop und jedes Smartphone hat in seinen inneren "Kammern" wenig Abwechslung. Tief drinnen ist alles nur null und eins: 0 (Null) und 1. Diese Nullen und Einsen sind die eigentliche „Programmiersprache“, die der Computer versteht. Die Informatiker sagen "Maschinensprache" hierzu.

Etwas Geschichte

Lustig: der Ausspruch von Ken Olsen 1977
Lustig: der Ausspruch von Ken Olsen 1977

Ich lhatte 1985 einen Commodore 64 und bekam so einen Eindruck vom eigentlichen Computer. Danach benutzte ich von 1989 bis 2013 etwa einen Desktop-PC von den "Kompatiblen". Kompatible? Was verbirgt sich dahinter? Man meint damit die IBM-kompatiblen Computer, die es zur Zeit von "DOS" zu Hauf gab. Das war eigentlich von 1981 bis heute. Die ersten IBM-kompatiblen PCs, die 1981 herausgebracht wurden, verwendeten das Betriebssystem "MS-DOS", zum Beispiel MS-DOS 3.3. Es handelte sich damals um ein Betriebssystem mit Befehlen wie "format" und "copy". Das Ding, das man dabei bedienen musste, nennt man "Kommandozeilen-Interpreter" (oder auch Kommandointerpreter oder Command Line Interface - CLI - genannt; leichter verständlich: Kommando-Eingabe-Aufforderung oder Eingabeaufforderng) ist ein Teil eines Computerbetriebssystems, der Befehle, die interaktiv von einem Menschen oder von einem Programm eingegeben werden, versteht und ausführt. Einige wichtige Punkte zu Kommandozeilen-Interpretern:

  • Sie ermöglichen es Benutzern, durch Eingabe von Textbefehlen vielfältige Aufgaben am Computer auszuführen, anstatt eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) zu verwenden.

Die meisten Betriebssysteme wie Windows, macOS und Linux haben eine integrierte Kommandozeilenschnittstelle oder ein "Terminal". Beispiele sind die Windows-Eingabeaufforderung (cmd.exe) und die Linux-Shells wie Bash. In der Kommandozeile können Benutzer Dateien und Verzeichnisse verwalten, Programme ausführen, Software installieren und vieles mehr.

  • Kommandozeilen-Interpreter arbeiten sequenziell, d.h. die Befehle werden nacheinander ausgeführt.
  • Sie sind ein wichtiges Werkzeug für Informatiker und Programmierer, da sie viele Aufgaben effizienter in der Kommandozeile als in einer grafischen Oberfläche erledigen können.

Zusammengefasst ist der Kommandozeilen-Interpreter eine textbasierte Schnittstelle, die es Benutzern ermöglicht, direkt mit dem Betriebssystem zu kommunizieren und Befehle auszuführen.

 Bald darauf oder zeitgleich hatten die Apple-Macher die Idee, eine grafische Benutzeroberfläche publik zu machen. Dann gab es "Windows 1.0". 1.0 war ein Flop. Erst Windows 3.0 war ein Erfolg und ein Durchbruch.

Windows 3.X war ein 16-Bit-Betriebssystem. In Windows 95 und 98 wurden Unterstützungen für 32-Bit-Anwendungen hinzugefügt. 1993 veröffentlichte Microsoft "Windows NT 3.1", welches optimiert wurde, um 32 Bit effektiv nutzen zu können. Im Laufe der Zeit gab es dann 64-Bit-Betriebssysteme wie z. B. Windows 7 bis 11. Windows 9 hat's nie gegeben.


Outro

In Oldenburg, Lefferseck
In Oldenburg, Lefferseck

Es gab die schöne Zeit, als ich diese Webseite hier in Oldenburg im "Lefferseck" kostenpflichtig online stellte. 2013.